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Wieviel ist eine Messerspitze beim Kochen? – Aufklärung

Wieviel ist eine Messerspitze beim Kochen

Beim Kochen kommt es oftmals sehr darauf an, wie viel Salz, Gewürze und andere Zutaten zusammen gemischt werden müssen, damit das Endresultat schmackhaft ist. In vielen Rezepten sind verwirrende Angaben zu finden, wie etwa „eine Tasse“, „eine Unze“, abgeleitet davon „eine flüssige Unze“ und „eine Pinte“. Diese Maßeinheiten stammen entweder aus einer ganz anderen Zeit oder werden noch heute in Ländern verwendet, die das angloamerikanische Maßsystem verwenden. Besonders in Ländern die durch das metrische Maßsystem geprägt sind, können die genannten Maßeinheiten beim Kochen für sehr viel Verwirrung sorgen. Und als wäre das nicht schon verwirrend genug, gibt es noch Maßeinheiten wie „eine Prise“ oder „eine Messerspitze„. Doch was genau ist eigentlich eine Messerspitze beim Kochen? Wir sorgen für Aufklärung.

Beim Kochen kommt es oftmals sehr darauf an, wie viel Salz, Gewürze und andere Zutaten zusammen gemischt werden müssen, damit das Endresultat schmackhaft ist. In vielen Rezepten sind verwirrende Angaben zu finden, wie etwa „eine Tasse“, „eine Unze“, abgeleitet davon „eine flüssige Unze“ und „eine Pinte“. Diese Maßeinheiten stammen entweder aus einer ganz anderen Zeit oder werden noch heute in Ländern verwendet, die das angloamerikanische Maßsystem verwenden. Besonders in Ländern die durch das metrische Maßsystem geprägt sind, können die genannten Maßeinheiten beim Kochen für sehr viel Verwirrung sorgen. Und als wäre das nicht schon verwirrend genug, gibt es noch Maßeinheiten wie „eine Prise“ oder „eine Messerspitze„. Doch was genau ist eigentlich eine Messerspitze beim Kochen? Wir sorgen für Aufklärung.

Wie viel genau ist eigentlich eine Messerspitze?

Es ist wichtig zu wissen, dass die Maßeinheit Messerspitze in Rezepten oftmals entweder mit „MS“ oder „Msp.“ Abgekürzt wird. Für die Messerspitze ist keine genaue Menge definiert und oftmals geht man davon aus, dass sie etwas mehr als eine Prise ist. Ganz grob kann aber gesagt werden, dass eine Messerspitze für eine sehr geringe Menge an Gewürzen, Salz oder einem Pulver steht.

Die Messerspitze als Maßeinheit gibt es nicht nur beim Kochen, sondern lässt sich auch unter Apothekern wiederfinden. Dort steht sie für den ersten Zentimeter der Klinge und ergibt umgerechnet etwa ein halbes Gramm an Pulvermenge.
Wiederum in Kochrezepten steht sie auch für circa den ersten Zentimeter der Messerklinge und ist mengenmäßig etwas mehr als eine Prise von einer Substanz. Aber was ist wiederum eine Prise Salz? Von einer Prise Salz spricht man, wenn man eine Menge an einer körnigen Substanz hat, die zwischen drei Finger, also zwischen Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger passt. Die Menge entspricht dann circa 0,04 Gramm. Aber Achtung, bei beidem handelt es sich um sehr ungenaue Maßeinheiten, bei denen schnell zu viel oder auch zu wenig Salz oder Gewürz ins Essen gegeben wird. Besonders bei Salz müssen Sie vorsichtig sein, da zu viel Salz nicht nur ungesund ist, sondern auch schnell den Geschmack des Essens verdirbt.

Wieso muss meistens nur eine einzige Messerspitze hinzugegeben werden?

Eine Messerspitze wirkt nun sehr wenig, zumal sie oftmals nur einem halben Gramm oder weniger entspricht. Deshalb stellt sich die Frage, wieso man diese geringe Menge überhaupt mit ins Essen geben sollte, da sie vermutlich sowieso nicht wahrgenommen wird. Diese Aussage stimmt aber nur Teilweise. Einige Gewürze sollten bewusst nur in einer sehr geringen Menge ins Essen dazu geben, wie etwa Chili oder Ingwer, da das Essen sonst entweder viel zu scharf wird oder sehr einseitig nach einem Gewürz schmeckt.
Bei Salz ist es ähnlich, denn bei einer Messerspitze Salz schmeckt man zwar das Salz an sich nicht und würde es auch nicht vermissen, wenn es nicht im Essen enthalten wäre, aber es hat den positiven Effekt, andere Geschmäcker zu verstärken. Besonders gut lässt sich das überprüfen, indem man eine Prise Salz in einen Kakao gibt und wartet, bis sich das Salz aufgelöst hat. Mit dem Salz schmeckt der Kakao auf einmal viel intensiver und süßer. Und genau so verhält es sich dann auch mit den anderen Aromen im Essen.

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