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Darf man die Jackfruit aus der Dose roh essen? – Aufklärung

Darf man die Jackfruit aus der Dose roh essen

Eine Jackfruit aus der Dose kann direkt verzehrt werden. Die Früchte werden für die Konservierung in einer Lake eingekocht. Dadurch sind sie sofort für den Verzehr geeignet. Die Früchte können sich optisch etwas von frischen Jackfruits unterscheiden. Das ist kein Qualitätsmangel, sondern liegt vor allem daran, dass die Früchte zur Konservierung eingekocht werden. Viele Hersteller verwenden zusätzlich natürlichen Limettensaft. Das kann die Konsistenz und Farbe der Früchte beeinflussen.

Eine Jackfruit aus der Dose kann direkt verzehrt werden. Die Früchte werden für die Konservierung in einer Lake eingekocht. Dadurch sind sie sofort für den Verzehr geeignet. Die Früchte können sich optisch etwas von frischen Jackfruits unterscheiden. Das ist kein Qualitätsmangel, sondern liegt vor allem daran, dass die Früchte zur Konservierung eingekocht werden. Viele Hersteller verwenden zusätzlich natürlichen Limettensaft. Das kann die Konsistenz und Farbe der Früchte beeinflussen.

Jackfruits aus der Dose essen

Die Früchte liegen immer mehr im Trend. Die Konsistenz der Frucht ist ähnlich wie bei Thunfisch oder Hähnchen. Geschmacklich hat sie nichts mit Fleisch zu tun. Der Geschmack kann eher mit dem einer milden Artischocke verglichen werden. Viele Nutzer empfinden sie aber auch als etwas geschmacksneutral. Das bietet den Vorteil, dass sie Marinade und Gewürze gut aufnimmt und somit einen außergewöhnlichen Geschmack aufweist. Hierfür ist es wichtig, dass die Frucht aus der Dose gut abtropft. Wird die Frucht angebraten, verliert sie nicht ihre faserige Konsistenz. Sie wird weder matschig und zerbröselt auch nicht.

Was ist eine Jackfruit?

Jackfruit oder Jackfrucht gehört zu den exotischen Früchten. Der Jackfruchtbaum gehört zur Kategorie der Maulbeergewächse. Die Frucht ist auch unter dem Namen Jaca oder Nangka bezeichnet. Wenn sie frisch aufgeschnitten wird, erinnert der Geruch etwas an Durian, ist aber längst nicht so streng. Jackfruit bietet sich perfekt als Fleischersatz an. Das liegt an seiner faserigen Konsistenz. Je nach Bedarf kann sie gekocht oder angebraten werden. Sie kann aber auch direkt aus der Dose weiterverarbeitet werden. Ein großer Vorteil ist, dass die Baumfrucht reich an Vitamin C, Ballaststoffen und Calcium ist. Zusätzlich ist sie glutenfrei und gut verträglich. Somit erhält die Jackfruit ihren außergewöhnlichen Geschmack erst durch das Würzen.

Was ist das Besondere der Jackfruit?

Der Jackfruchtbaum ist besonders häufig in den Tropen zu finden. Sie wird beispielsweise in Sri Lanka, Indonesien, Thailand, Nepal und Bangladesch angebaut. Die Menschen genießen die Frucht in den Ursprungsländern im süßen und reifen Zustand. Sie schmeckt wie eine Kombination aus Banane, Mango und Ananas. Auch in der deutschen Küche ist die Jackfruit immer häufiger zu finden. Die Frucht enthält nur sehr wenig Fett. Außerdem liegt der Kaloriengehalt der Frucht bei 100 g bei circa 70 kg. Die Frucht sollte nicht roh gegessen werden, da sie hart und ungenießbar ist. Sie kann aber im unreifen Zustand gewürzt oder mariniert angebraten oder gekocht werden. Noch einfacher und schneller geht es, wenn die Jackfruit direkt aus der Dose für die unterschiedlichsten Speisen genutzt werden.

Eine Vielfalt an Einsatzmöglichkeiten

Die Jackfrucht kann als Zutat für einen Salat, Nachtisch, Gulasch oder Burger verwendet werden. Die Frucht gehört zu den größten Baumfrüchten weltweit. Im unreifen Zustand weist die Struktur eine fleischähnliche und faserige Konsistenz auf. Aufgrund der stark wahrnehmbaren Faserstruktur und ihrer sensorischen Eigenschaften grenzt sie sich von Seitan, Tofu oder anderen Fleischersatz-Produkten ab. Je nachdem wofür die Frucht verwendet werden soll, kann sie aus der Dose verwendet werden, in der die Frucht in einer Salzlake oder Zuckerlösung eingelegt wurde. Süße Früchte passen perfekt in einem Sorbet, Pudding, Obstsalat oder in thailändischen Süßspeisen.

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