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Ab wievielen Jahren ist Red Bull (Energy Drinks) erlaubt? – Aufklärung

Ab wievielen Jahren ist Red Bull

Energydrinks enthalten einige Inhaltsstoffe, die laut den Herstellern einen positiven, leistungssteigernden Effekt auf den Organismus haben sollen. Der bekannteste Inhaltsstoff eines jeden Energydrinks ist Koffein, welches die Konzentrationsfähigkeit steigern und Müdigkeit hinauszögern soll. Daher sind Energydrinkprodukte auch bei Jugendlichen beliebt. Doch ab wie viel Jahren sind Red Bull, Monster und Co. eigentlich erlaubt in Deutschland? Und was gibt es sonst noch wissenswertes zu diesem Thema?

Energydrinks enthalten einige Inhaltsstoffe, die laut den Herstellern einen positiven, leistungssteigernden Effekt auf den Organismus haben sollen. Der bekannteste Inhaltsstoff eines jeden Energydrinks ist Koffein, welches die Konzentrationsfähigkeit steigern und Müdigkeit hinauszögern soll. Daher sind Energydrinkprodukte auch bei Jugendlichen beliebt. Doch ab wie viel Jahren sind Red Bull, Monster und Co. eigentlich erlaubt in Deutschland? Und was gibt es sonst noch wissenswertes zu diesem Thema?

Energydrinks: Das gilt es in Deutschland zu beachten

  • Es gibt kein gesetzlich festgelegtes Mindestalter in Deutschland, um Energydrinks in Deutschland kaufen zu können. Was das betrifft, sind Energydrinks daher gleichgestellt und auf einer Ebene wie alkoholfreie Getränke.
  • Das Bundesinstitut für Risikobewertung sollten Jugendliche maximal 3 Milligramm (mg) Koffein pro Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nehmen.
  • Bei Überkonsum bestehe die Gefahr von Herzkreislaufproblemen, so das warnende Bundesinstitut für Risikobewertung. Besonders Jugendliche sollten den Konsum von Energydrinks daher mit Vorsicht genießen. Zum Vergleich: Eine Dose Redbull oder Monster enthalten bereits 80 mg Koffein.
  • In Deutschland gibt es für Händler aber auch keine Abgabepflicht. Das heißt konkret, Händler könnten sich dazu entschließen, Energydrinks zum Beispiel nur an über 16-Jährige zu verkaufen. Aldi und Lidl haben sich in anderen Ländern, zum Beispiel in Großbritannien dazu entschlossen, Energydrinks nicht an Kinder und Jugendliche zu verkaufen.
  • Einige Verbraucherverbände gehen sogar einen Schritt weiter. Sie fordern immer wieder ein Verkaufsverbot von Energydrinks mit hohem Koffeingehalt, aufgrund der Risiken auch im Zusammenhang mit Alkohol, an Minderjährige. Bislang jedoch ohne Erfolg.

Definition Energydrink: Was genau ist ein Energydrink?

Ein Energydrink ist ein Getränk, das laut Herstellerangaben eine anregende Wirkung auf den menschlichen Organismus haben soll.

Je nach Hersteller und Marke unterscheiden sich die Inhaltsstoffe bei den Energydrinks. Trotzdem sind sie durch bestimmte Inhaltsstoffe gekennzeichnet, die in fast jedem Energydrink vorkommen. Typische Inhaltsstoffe meist auch zuckerreichen sind:

  • Wasser
  • Zucker oder Süßstoff
  • Kohlensäure
  • Koffein oder Guaraná
  • Taurin
  • Glucuronolacton
  • Vitamine, vorwiegend Vitamine der Gruppe B-Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Aromastoffe, synthetisch oder natürlich
  • Farbstoffe

Japanische Kampfpiloten und die Entstehung der Energydrinks

Die Entstehungsgeschichte der Energydrinks geht auf den Zweiten Weltkrieg zurück. Japanischen Kampfpiloten wurde bei ihren Einsätzen unter anderem Turin zur Verbesserung der Sehleistung verabreicht. So wurde der Energydrink Lipovitan-D populär. Red Bull kommt ursprünglich aus Thailand. Heinrich Mateschitz, der Gründer von Red Bull, brachte die Idee des Getränks nach Europa, um es dort mit einer bislang sehr erfolgreichen Marketing Strategie an den Mann und an die Frau zu bringen.

Bedeutung von Energydrinks auf dem Weltmarkt

Laut Wikipedia genießt Red Bull derzeit einen Marktanteil von 20 bis 25 Prozent aller verkaufen Energydrinks. Weltweit würden circa fünf Milliarden Liter Energydrinks pro Jahr konsumiert. Insgesamt und im Vergleich zu anderen alkoholfreien Getränken nehmen Energydrinks aber einen kleinen Stellenwert ein. Lediglich 3,2 Prozent der Deutschen konsumiere wöchentlich mindestens einmal einen Energydrink. Rund 76 Prozent der deutschen Bürger konsumiere laut einer Studie aber so gut wie nie Energydrinks.

Welche Leistungs-Effekte sind bei Energydrinks bewiesen und welche nicht?

Die folgenden Ergebnisse von Studien zu Energydrinks und ihre Leistungsbeeinflussung können durchaus hinterfragt werden. Zum Beispiel hinsichtlich der Frage, wer die Studien in Auftrag gegeben oder finanziert hat. Trotzdem sprechen einige Ergebnisse für sich:

  • Mentale Effekte: Laut Studien kann die Reaktionsgeschwindigkeit und das Erinnerungsvermögen durch Energydrinks gesteigert werden.
  • Schnelligkeit und Koordination: Durch Energydrinks wird laut Studien die Leistung auf dem Fahradergometer positiv beeinflusst.
  • Bankdrücken: Beim Bankdrücken konnten mehr Wiederholungen nach der Einnahme von Energydrinks durch Studien nachgewiesen werden
  • Aerobe Langzeitausdauer: Einige Studien bestätigen eine Verbesserung der aeroben Langzeitausdauer beim Sport

Generell gilt der Effekt von Energydrinks jedoch nach wie vor als umstritten. Hinsichtlich Koffein und Turin streitet man sich, welche Leistungseffekte genau nachgewiesen werden können.

Gesundheitliche Risiken bei Energydrinks: Das beachten

Unter anderem lassen sich generell bei Energydrinks folgende Risiken zusammenfassen:

  • Sport: Warnung insbesondere bei Risikopersonen vor unerwünschten Wirkungen wie Herzrthmusstörungen, Krampfanfällen, Nierenversagen.
  • Alkohol: Warnung insbesondere bei Risikopersonen vor unerwünschten Wirkungen wie Herzrthmusstörungen, Krampfanfällen, Nierenversagen.
  • Körpergewicht: Mögliche Zunahme durch den hohen Zuckergehalt

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